Mehr als 4.000 Psychotherapeutinnen und Unterstützerinnen haben in Berlin ein starkes Zeichen gegen die geplanten Kürzungen in der Psychotherapie gesetzt. Die Aktion, die von den Verbänden der GK II mitgetragen und unterstützt wurde, macht deutlich, was auf dem Spiel steht: eine verlässliche, qualitätsgesicherte Versorgung psychisch erkrankter Menschen. Der BAG warnt davor, dass Honorarkürzungen die ambulante Versorgung weiter verschlechtern und insbesondere den Zugang zur Gruppenpsychotherapie erschweren. Lesen Sie in der Stellungnahme, welche Forderungen die Verbände an Politik und GKV-SV richten und warum jetzt ein klares Signal für den Erhalt und die Weiterentwicklung psychotherapeutischer Versorgung notwendig ist.
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